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Traumgedichte

Tagtraum

Ich sitze in der Schule,

ich weiss nicht, was tun.

Vor mir sitzen die Coolen,

Die hören auch nicht zu

 

Mann, es ist so langweilig,

eigentlich hab ich es ganz eilig!

Ich will nur noch nach Haus,

so schnell wie ein Laus!

 

Plötzlich bin ich wo anders!

In der schule?

Nein! Echt wo ganz anders!

in einer Welt, wo Bäume aus Zucker sind

und ich renne ganz geschwind!

Was ist das alles?!

Ich muss zurück!

 

eigentlich soll ich meine Gedanken zentrieren…

Fertig geträumt!

Jetzt muss ich mich konzentrieren!

von Amelie

 

Das Monster

Ich war einmal zu Hause,

Da hat ich endlich Pause.

Ich rief nach meiner Mutter:

,,wann gehen wir zum Kutter?“

Ich setz` mich an den Tisch,

denn endlich gab es Fisch.

Doch es hatte keinen mehr,

denn die Schüssel war leer.

Mama gab mir Rüben,

es fing an mich zu betrüben.

Mama schaut mich an,

und mir wird’s langsam Bang.

Mama war ein Monster,

sie war mein dicker Hamster.

Er wollte mich gleich fressen,

ich hatte nichts zu essen.

Dass ich ihm geben kann,

da merk ich s`ist ein Traum.

von Silja

 

Traumgedicht

Linda ist so gemein

Sie will nicht mehr meine Freundin sein

Hilfe, sie hat ein Messer

Ich dachte, ich kannte sie besser

Sie wird plötzlich riesengroß

Was passiert mit Linda bloss

Sie dreht sich um

Und bringt mich um.

Linda H.

 

Traumgedicht

Ich kannte einen Hans,

der kann’s.

Er war nicht sensationell,

deswegen auch nicht schnell.

Er war ausserdem auch noch faul,

deswegen liebte er einen Gaul.

Er hatte ne‘ schlechte Mimik,

darum geht er auch in die Klinik.

Der Gaul,

hatte ein grosses Maul.

So sagte er;

,,Ich bin eigentlich ein Bär!‘‘

Hans verliebte sich in eine Frau,

die war ziemlich schlau.

Sie hiess Amélier,

und hielt ihn für einen Afrikaner.

Er wohnt aber nicht dort,

Da gibt’s eh nur Mord.

Er kaufte sich ein Dach,

ging auf’s Haus.

Der Witz war Flach,

aus die Maus!

 

Ihr denkt euch was für ein Traum,

ich lieg dort immer in einem bestimmten Raum.

Es nennt sich ,,Schlafzimmer‘‘,

dort lieg ich in der Nacht immer.

Der Traum von mir war schräg,

aber trotzdem ,,swag‘‘

von Julius